Dresdner Klimaaktivist

Extinction Rebellion

Sächsische Zeitung: Aktion von "Extinction Rebellion": So lief die Blockade am Straßburger Platz in Dresden

28.05.2026

Nur vereinzeltes „Protest-Hupen“: wir haben am Donnerstagmorgen viermal sieben Minuten lang den Straßburger Platz in Dresden blockiert – nur die Fahrradspuren blieben frei. 18 Frauen und Männer beteiligten sich an der Aktion. Wir fordern sichere Fuß- und Radwege sowie zuverlässigen Nahverkehr.

Ostdeutsche Allgemeine: Sieben Minuten für Klimaschutz: Extinction Rebellion blockiert Verkehrskreuzung

28.05.2026

Heute morgen habe ich mit Extinction Rebellion Dresden für jeweils sieben Minuten den Verkehr am Straßburger Platz unterbrochen. Nicht aus Freude am Stau, im Gegenteil. Sondern weil die Klimakrise längst jede Normalität unterbricht.

Während hinter uns die ehemalige Gläserne Manufaktur stand, wurden vor uns jeden Morgen tausende Quadratmeter Stadtraum fast ausschließlich für Autos genutzt. Dabei zeigt gerade der Straßburger Platz eigentlich, wie moderne Mobilität funktionieren kann: Straßenbahn, Fahrradwege, Fußverkehr — vieles ist schon da. Und trotzdem dominieren weiterhin Autos.

„Klimaaktivisten solidarisieren sich mit Bauern-Protest. Nachdem Bauern mit Traktoren Autobahnauffahrten in ganz Deutschland blockierten, solidarisieren sich nun Klimaaktivisten mit den Landwirten. Obwohl ihre Interessen nicht vollständig überenstimmen - eint sie ein Ziel.“

5 Tage lang im Fahrgastfernsehen

21.01.2024

Anfang 2024 haben die Bauernproteste die Berichterstattung dominiert. Unabhängig davon organisieren wir von Extinction Rebellion schon seit Sommer 2022 jeden Monat eine Straßenblockade, um für Klima­gerechtigkeit zu kämpfen. Da war es klar, dass ich der Presse gesagt habe, dass es neben der Protestform auch vom Thema her eine große Gemeinsamkeit gibt: bei beiden geht es um Klima. Um so mehr habe ich mich gefreut, dass diese Verbindung auch mehrere Tage lang durch das Fahrgastfernsehen in sächsischen Straßenbahnen und Bussen lief.