Ich beschreibe hier, wie ich von den Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD) eine Unterlassungserklärung und eine Zahlungsforderung erhalten habe, obwohl ich nie an einer Museumsaktion teilgenommen habe und das auch nie vorhatte. Ich schildere den Verlauf der Zivilklage, die öffentliche und juristische Auseinandersetzung sowie den späteren Vergleich. Diese Klage erschien mir auf wackeligem Fundament zu stehen.
Manche lesen das Vorgehen der SKD als SLAPP (Strategic Lawsuits Against Public Participation) – also als Klage, die abschreckend auf gesellschaftliches Engagement wirken kann.