Startnext-Blog: Sachsens bekanntester Klimaschützer Christian Bläul wurde nicht gekündigt, weil er sich auf Straßen festklebt
Mein damaliger Chef und Firmengründer hat einen ausführlichen Artikel über die absurde Berichterstattung veröffentlicht.
Mein damaliger Chef und Firmengründer hat einen ausführlichen Artikel über die absurde Berichterstattung veröffentlicht.
Ich habe mich entschieden, mein Leben ganz dem Klimaaktivismus zu widmen. Früher arbeitete ich als Software-Entwickler bei „Startnext“ und verdiente dort gut. Außerdem konnte ich flexibel Urlaub nehmen, was ich genutzt habe, um mich seit 2019 bei „Extinction Rebellion“ und später bei der „Letzten Generation“ zu engagieren.
Diese Pressemitteilung hat die Letzte Generation über mich veröffentlicht. Für eine 20-minütige Straßenblockade zum Schutz schwedischer Moore als natürliche CO₂-Senken verbrachte ich 16 Tage im Gefängnis und musste Tausende Euro an Kosten tragen. Bereue ich es? Kein bisschen. Denn die Klimakrise zu stoppen ist meinen Einsatz wert – für die Menschen, die wir lieben, und für unsere gemeinsame Zukunft.
Meine eigene Perspektive und das juristische Nachspiel habe ich hier dokumentiert: https://blaeul.de/node/148
Die Klimakrise ist auch für meine Heimatstadt Dresden eine große Bedrohung und ein unnötiges Risiko. Das sieht auch der Dresdner Oberbürgermeister Dirk Hilbert so. Aus meiner Sicht setzen Stadtrats und Stadtverwaltung zu wenig konkrete Maßnahmen um. Daher sind in Dresden etliche Initiativen aktiv.
Die Abhörung meines Telefons entfachte in Dresden eine Debatte im Dresdner Rathaus.
Meine eigene Perspektive habe ich hier aufgeschrieben.